„INNOVATIVSTES SCHWEIZER GROSSUNTERNEHMEN“ – SONOVA AUSGEZEICHNET

Die Schweizer Sonova hat in dem Ranking „Top innovative Unternehmen der Schweiz“ den ersten Platz belegt. Das meldete Stäfa Ende September. Erstellt wurde das Ranking von den Wirtschaftsmagazinen BILANZ und PME in Zusammenarbeit mit dem Markt- und Meinungsforschungsunternehmen Statista. Das Ranking basiert auf Befragungen von Expertinnen und Experten sowie Mitarbeitenden der untersuchten Unternehmen und auf objektiven Kriterien.

Mit dem Ranking würdigen die Initiatoren Bereiche wie Produkte, Prozesse und Unternehmenskultur. Hier habe die Sonova mit ihrer KI-gestützten Hörtechnologie sowie mit ihrer neuen Hörgerätefamilie EON besonders überzeugen können, heißt es in der Meldung der Sonova. Es ist bereits das zweite Mal in Folge, dass der Konzern hier den ersten Platz belegen konnte.

„Wir sind stolz auf diese unabhängige Anerkennung der Innovationskraft von Sonova“, sagt Eric Bernard, Chief Executive Officer von Sonova. „Innovation ist eine zentrale Säule unserer Strategie. Mit unserem Ansatz ‚Innovate for Adoption‘ übersetzen wir fortschrittliche Technologien in Hörlösungen, die Menschen gerne tragen und die den Zugang zur Hörversorgung sowie deren Integration in den Alltag erleichtern. Indem wir unsere audiologische Expertise mit proprietärer Chip- und Softwareentwicklung sowie KI-basierten Lösungen verbinden, helfen wir Menschen mit Hörverlust, besser zu hören – auch in anspruchsvollen Hörsituationen.“

Chief R&D Officer Anders Rosengren ergänzt: „Indem wir Nutzerinnen und Nutzern sowie Hörakustikerinnen und Hörakustikern genau zuhören, können wir unsere Fähigkeiten gezielt auf das ausrichten, was Akzeptanz und langfristige Zufriedenheit tatsächlich fördert: stärker personalisierte Lösungen, ansprechende Produktdesigns und nahtlose digitale Erlebnisse, die sich wie selbstverständlich in das Leben der Menschen integrieren.“ Und weiter: „Was Sonova als Innovationsführer wirklich auszeichnet, ist unsere vollständige End-to-End-Kontrolle über den gesamten Technologie-Stack. Dadurch können wir unterschiedliche Technologien und Disziplinen in einem integrierten System zusammenführen und langfristige Forschungs- und Entwicklungsarbeit kontinuierlich in relevante Innovationen umsetzen.“

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