Softer. Thinner. Smoother. – bachmaier launcht slin

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opti 29.–31.01.27 in München

Ein geringerer Nachbearbeitungsaufwand im Fachgeschäft bei gleichzeitig hohem Tragekomfort für den Kunden: Mit der neuen Otoplastik-Generation slin adressiert der Bischofswiesener Hersteller bachmaier zentrale Anforderungen des Hörakustik-Alltags. Die zum Patent angemeldete slin-Technologie startet zunächst mit Instant-Fit-Hörsystemen: am 4. November für die Modelle Oticon Zeal und Signia Silk Charge&Go IX.

Das System basiert auf drei Kernmerkmalen: Ein reißfestes Silikon mit einer Härte von 40 Shore A sorgt für ein flexibles, „softeres“ Materialverhalten, das die Passform optimiert und den Nachbearbeitungsaufwand im Fachgeschäft reduzieren kann. Mit einer Wandstärke von unter einem Millimeter und einem präzisen Konturschluss ist die maßgefertigte Hülle extrem „thinner“. Das Hörsystem wird dadurch verdrehsicher direkt eingeklickt, ein separates Einbauteil ist nicht nötig. Das erlaubt im Servicefall einen schnellen Hörertausch. Beim Laden bleibt die Otoplastik am Hörsystem und passt mit ins Ladecase. Die Elektronik liegt geschützt in der Silikonhülle und hat keinen direkten Hautkontakt. Die matte Softtouch-Oberfläche macht das System spürbar „smoother“.

Akustisch ermöglicht das System durch eine spezielle Modellierung einen besonders tiefen Sitz im Gehörgang. Die dadurch erzielte starke Abdichtung schafft die Voraussetzung für mehr Verstärkung im Rahmen der individuellen Anpassung, während die Versorgung kosmetisch unauffällig bleibt. Für die Fertigung ist bachmaier zufolge eine Abformung bis über den zweiten Gehörgangsknick erforderlich. Die in zwölf Farben erhältliche Otoplastik wird komplett in Bischofswiesen gefertigt. Dass diese Neuentwicklung weit über ein einzelnes Produkt hinausgeht, macht Fabian Kubicke, CEO der bachmaier GmbH, deutlich: „Eine neue Otoplastikgeneration für eine neue Ära der Hörsysteme: hauchdünn, extrem tief im Ohr und angenehm weich. slin eröffnet in der Anpassung Möglichkeiten, die es so bisher nicht gab. Als Erfinder der Folientechnik und tiefsitzender Otoplastiken legen wir jetzt nach. Und slin ist kein Einzelprodukt, sondern eine Technologieplattform. Weitere slin-Otoplastiken folgen.“

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