Am 1. Juli dieses Jahres hat Philips Hearing Solutions Philips HearLink NXT gelauncht, ein »All-in-One-Hörgerät der nächsten Generation«, wie es in einer Pressemitteilung der Marke heißt. Und weiter: Gezielt auf »die Erwartungen moderner Hörgeräteträger ausgerichtet, stelle man mit dem Philips HearLink NXT eine neue Hörgerätegeneration vor«.
Bei einem Blick auf das HearLink NXT ahnt man bereits, was man von dem Gerät erwarten kann: »Premium-Audiologie, Akku-Technologie, volle Konnektivität und ein äußerst diskretes Im-Ohr-Design – vereint in einer All-in-One-Lösung.« Anders gesagt: Technik, die man so bisher nur aus dem Hause Demant kennt.
Dank der Verkapselungstechnologie konnte man die internen Bauteile so weit verkleinern, dass das HearLink NXT als tief im Gehörgang sitzendes IdO kommt, das eine diskrete Versorgung bei gleichzeitig hohem Tragekomfort möglich macht. Die SoundMap-3-Technologie biete »optimalen Zugang zu klarer und deutlicher Sprache«, schreibt Philips Hearing Solutions. Die AI-basierte Störlärmunterdrückung soll sich dynamisch an verschiedene Umgebungen anpassen, Features wie zum Beispiel SoundProtect detektieren Impulsschall »zuverlässig« und gleichen ihn aus, ohne ihn dabei gänzlich zu unterdrücken.
In puncto Konnektivität ist das Philips HearLink NXT sowohl Made for iPhone als auch Bluetooth-LE-Audio-fähig. Es unterstützt Auracast und bietet überdies Google Fast Pair für schnelles, intuitives Koppeln. Laden lässt sich das HearLink NXT etwa mit einem portablen SmartCharger, der die Geräte binnen einer Stunde mit Energie für den ganzen Tag ausstattet. Anpassen lässt sich das HearLink NXT sowohl mit Schirmchen als auch mit Maß-Otoplastiken. Verfügbar ist das neue Modell der HearLink-050-Familie in der Leistungsstufe 9050.
»Philips HearLink NXT wird neue Umsatzpotenziale im Fachgeschäft heben«, sagt Jens Freise, Vertriebsleiter Philips Hearing Solutions. »Für unsere Partner bedeutet das mehr Attraktivität, klare Differenzierungschancen, neue Argumente im Beratungsgespräch und vor allem höhere Abschlusschancen bei design- und technikaffinen Kunden.« Wer sein Geschäft damit »gezielt weiterentwickeln möchte, sollte jetzt mit uns in den Austausch gehen«, so Freise abschließend.


