Ende Februar hat Phonak gleich eine Reihe an Neuheiten vorgestellt, darunter neue Hörsysteme sowie die PhonakPro Check App. Aber auch der im Herbst vergangenen Jahres vorgestellte EasyGuard hat weitere Optionen erhalten.
In den Fokus gestellt wird die PhonakPro Check App, eine Diagnose-App für Hörakustikerinnen und -akustiker. Mit der lassen sich Hörsysteme „effizienter auslesen und Fehler schneller identifizieren“, heißt es aus Fellbach. Als Grundlage nennt Phonak einen 5-Punkte-Test zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit, dazu kommen automatisch erzeugte Reparaturformulare, die die Abwicklung erleichtern sollen. „Übersichtliche Hörsystem-Statusberichte“ sollen zudem Transparenz schaffen, sodass Diagnostik, Service und Kundensupport „deutlich effizienter werden“.
In puncto Geräte verkündet Fellbach die Rückkehr eines „Klassikers“. So steht Phonak Naída L-M nun auch im M-Gehäuse mit einer 312er Zink-Luft-Batterie und integrierter T-Spule bereit. Darüber hinaus hat man das Einstiegssegment um Terra und Terra+ um die Farbe Samtschwarz erweitert (P8), bestellbar ab Ende Februar. Des Weiteren hat man das Virto I-R nun auch mit UP-Receiver im Angebot, sodass für Menschen mit mittel- bis hochgradigem Hörverlust auch Phonaks erstes wiederaufladbares IdO infrage kommen kann.
Last but not least gibt es neue Optionen für die „Revolution im Dome-Portfolio“, wie Phonak schreibt. So gibt es für EasyGuard, das versigelte aber gleichzeitig schalloffene Schirmchen, nun eine Erweiterung der Ausführung „Open“ (S, M, L). Für Ende März ist außerdem die Möglichkeit „Power“ (S, S/M, M/L, L) angekündigt.


